Ich spiele in einer 1,70 m breiten x 2,35 m hohen
großen geschlossenen bzw. halboffenen Bühne
(bei „König Drosselbart“) mit einer Stellfläche von 2,50 m
breit x 2 m tief.
Die Hand- und Stabpuppen baue ich selbst.
Die Materialien sind: Schaumgummi, Stoffe, Farben, Holz und Metall. Die
Köpfe schnitze ich mit einer Schere.
Meine Puppentheaterstücke basieren auf klassischen
Märchenstoffen nach Grimm und Andersen. Sie sind für die
Bühne dramatisiert und zum Teil umgeschrieben und erweitert, aber
keinesfalls modernisiert und damit verfälscht. Mein Ziel ist es,
den zeitlosen Wert der alten Märchen über die
Puppenbühne lebendig zu halten und zu verbreiten.
Eine ganz persönliche Handschrift gebe ich den
Inszenierungen durch die Theatermusik und speziell durch die Lieder.
Deren Texte sind von mir neu erfunden.
"Däumelinchens Wiesenlied"
Ich geh so gerne aus dem Haus
Nach draußen auf die Wiese raus
Ich seh, ich seh in dem grünen Klee
Die gelben Butterblumen steh´n
Die leuchten da so schön
"Lied des Maulwurfs"
Der Maulwurf ist das klügste Tier, jawohl jawohl
Er hat im Dunkeln sein Quartier, jawohl jawohl
Im Sommer schafft er Futter ran
Das er im Winter fressen kann, jawohl jawohl